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Freitag, 10. August 2012

Ferienzeit

... bringt Wolle hervor, unter anderem dieses Körbchen hier:
Die farbigen Wollen sind eine Mischung aus Pommernschaf mit einkardierten Flocken aus pflanzengefärbter Kerry-Hill Wolle und pflanzengefärbter Wildseide. Eine weitere Variante zu diesem Set habe ich mir noch beiseite gelegt zum Kardieren.

Die weiße Wolle vorne ist für mich etwas Besonderes, meine erste Schur von meinen Ryelands, im konkreten Fall sogar eher Abfallwolle. Den Löwenanteil habe ich in Profi-Hände verschickt zum Waschen und kardieren, aber so ein paar Händchen voll Aussortiertes zum Antesten der Fasern habe ich mir aufbereitet.
Es ist natürlich keine Merino-Weichheit, aber doch auch nicht kratzig. Der rechte Strang ist Navajoverzwirnt, deutlich härter und dehnbar wie ein Gummiband, durch den starken crimp der Fasern.
Beim linken Strang habe ich eine Mischung aus Ryelandwolle mit Tussahseide kardiert und mit wenig Drall gesponnen, die Wolle ist recht weich.




Lieben Gruß,
Marion




Kommentare:

  1. Das untere Garnfoto ist einfach wunderbar. Die Wolle sieht unglaublich weiß aus und man sieht ganz deutlich die Seide. Das muss ein tolles Gefühl sein, Wolle von den eigenen Schafen, die man jeden Tag versorgt und streichelt.

    Auch die bunten Garne gefallen mir sehr, könnte ich mir zusammen verarbeitet gut vorstellen.

    Einen lieben Gruß
    Melanie

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  2. Das ist wirklich ein tolles Weiß! Ich hätte schon oft gerne ein richtiges Weiß und nicht so leicht beige gehabt!
    Die Farbigen finde ich aber auch toll - vor allem die grüne Variante.

    Liebe Grüße,

    Anne

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  3. tolle Wolle. Die gefällt mir wirklich sehr gut, egal welche, sie sind alle schön.

    LG
    Karin

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  4. Das Grüne und das Braune,die wären meine.Die sind superschön geworden :)
    LG Kerstin

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